Kanzler Nehammer hat eine Finanzhilfe von 800.000 Euro für die Wiener Sängerknaben verlautbart. Das künstlerische Aushängeschild – auf international höchstem Niveau – ist durch durch die pandemiebedingten Ausfälle in eine finanzielle Schieflage geraten. Dafür ausnahmsweise ein Lob an den sonst eher unglücklich agierenden Bundeskanzler. Richtigerweise würde diese Unterstützung aber nicht einmal einer öffentlichen Meldung bedürfen, sondern sollte als Selbstverständlichkeit verbucht werden. Angesichts der wahnwitzigen Geldspenden an weit entfernte Länder, die unter dem Überbegriff Klimaschutz gönnerhaft verteilt werden, wodurch unser Steuergeld in dreistelliger Millionenhöhe im Nirwana versickert. Die „verteilenden Menschen“ haben nach jahrzehntelanger Praxis die Tendenz, die Neutralität als veraltet zu betrachten bzw. sie in sentimentale Verbindung mit Mannerschnitten und Lipizzanern zu bringen. Zu fest im Machtrausch gefangen? Einfach lächerlich.
Stefan Weinbauer, Zell an der Pram
Erschienen am Di, 2.1.2024
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