Die ganzen Bemühungen und finanziellen Mittel in der Migrationsfrage sind zwecklos. Wir dachten, unsere Großzügigkeit würde uns Sympathie einbringen und wer erst einmal die Vorzüge der freien Welt genossen hat, wird selbst der Fürsprecher derselben. So dachten wir, aber so ist es nicht gekommen. Solange die Zahl der Zuwanderer eine bestimmte Größenordnung nicht übersteigt, führt der einzige Weg, um es in der Aufnahmegesellschaft zu schaffen, über Integration. Wenn hingegen die Einwanderer-Community, die man inzwischen derzeit bei uns vorfindet, groß genug ist, entfällt der Integrationszwang. So ist es jetzt in Österreich. Daher ist der Versuch, große Teile dieser Einwanderer zu integrieren, reine sinnlose Geldverschwendung.
Wolfgang Toifl, Hautzendorf
Erschienen am Di, 2.1.2024
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