Wer als Normalbürger eine größere Eigentumswohnung erwirbt, kommt schnell in den Verdacht, ein Steuerhinterzieher zu sein. Schon beim nächsten Immobilienkauf fragen die Finanzprüfer: „Woher haben Sie das Geld?“ Bei Großinvestor Benko waren jedoch sämtliche Kontrollorgane auf Tauchstation. Das „Wunderkind“ sammelte sündteure Objekte ein, wie es andere Leute mit Briefmarken machen. Spätestens bei Benkos finanziellem Einstieg ins New Yorker Chrysler Building hätten bei Banken- und Finanzmarktaufsicht alle Alarmglocken läuten müssen. Jedem Laien war schon damals klar: Hier verliert einer die Bodenhaftung. Extreme Expansion unter Zuhilfenahme fremdfinanzierter Milliarden endet immer im Desaster. Auch der Ausgabenrausch heimischer Politiker führt zwangsläufig zu einem Signa-ähnlichen Niedergang. Aktuell steht unser Land bereits mit 369 Milliarden Euro in der Kreide. Statt die Neuverschuldung schlagartig zu stoppen, vergrößern die staatlichen Verantwortungsträger das Finanzloch bis 2027 auf 436 Milliarden Euro. Ein Riesenschritt in Richtung Staatsbankrott!
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