Mittlerweile ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk allgegenwärtig. Zuerst gab es die GIS-Gebühr, und jetzt ist es nun mal die Haushaltsabgabe für den ORF. Besonders die Gehälter des Managements werden beklagt. Sie würden zu viel verdienen. Ich kann diese Problematik nicht ganz nachvollziehen. Während die Regierung seit Jahren Milliarden mit vollen Händen aus dem Fenster wirft, beklagt man sich stattdessen über Gehälter im ORF? Was soll denn ein Generaldirektor verdienen, wenn es nach Frau und Herr Österreicher geht? Soll man also einen 70-Stunden-Job mit dem Mindestlohn nach dem Kollektivvertrag abgelten? Es sei dahingestellt, inwieweit ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk von Relevanz ist. Aber möchte man diesen am Leben erhalten, dann sollte man das fähige Personal auch dementsprechend entlohnen.
Lukas Zierhut, Wien
Erschienen am So, 17.12.2023
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