Die Republikaner im amerikanischen Kongress sind zurückhaltend, was weitere Milliardenhilfen für die Ukraine anbelangt, weil sie meinen, dass Joe Biden dieses Land mit US-Steuergeld flutet, welches sie aber im eigenen Land dringend selber brauchen. Wahrscheinlich haben die Kongressabgeordneten längst erkannt, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist und vieles in falsche Kanäle läuft und dort versickert. Putin hat sich inzwischen ein Kriegsbudget in Höhe von 111 Milliarden Dollar bewilligen lassen, und dagegen sind die Gelder der EU, Deutschlands und vielleicht auch Amerikas Peanuts! Der Traum von der gänzlichen Rückgewinnung der Ukraine – bis zu den Grenzen vor 2014 – ist eine Illusion, und um den inzwischen ausgewachsenen Stellungskrieg nicht noch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag zu ziehen, bleiben nur noch die Verhandlungen, zumal Putin im nächsten Jahr wieder die Wahl gewinnen wird, denn die Bevölkerung steht hinter ihm, weil sie ihm seine Erzählung von der Gefahr aus dem Westen glaubt. Daher lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am Sa, 16.12.2023
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