Es wird nicht mehr lange dauern, und wir müssen Zigtausende Verwundete aus den Kriegsgebieten bei uns aufnehmen, weil die Versorgung der Verletzten vor Ort ganz einfach nicht mehr möglich ist. Kreisky hätte die Streithähne schon längst nach Wien eingeladen zu Friedensgesprächen, aber seine Nachfolger haben leider nicht sein Format und kümmern sich um eine 32-Stunden-Woche oder die Einführung des neuen Marxismus. Die Totalversager im Außenministerium sind aber auch nicht besser, sonst hätten sie schon längst die Trumpfkarte der Neutralität gezogen bzw. gespielt. Und wenn man bei einer Abstimmung in der UNO-Zentrale in New York seine Stimme der Ungerechtigkeit verleiht, obwohl die Möglichkeit der Stimmenthaltung gegeben war, dann sollte man zurücktreten und Platz machen für jemanden, der es besser kann. Es ist auch völlig daneben, wenn wir als Österreicher jeweils für die eine oder die andere Seite Partei ergreifen, ganz egal, ob Ukrainekrieg oder im Nahostkonflikt. Wir haben zwei Millionen Muslime im Land, und unsere Würdenträger wundern sich, wenn die israelische Flagge zerschnitten, verbrannt oder von den Häusern gerissen wird. Dann jammert man wegen des zunehmenden Antisemitismus, geht es noch dreister? Bei diesem Gemetzel gibt es nur Verlierer und unschuldige Todesopfer, aber niemals einen Sieger. Zurück an den Verhandlungstisch, sofort und jetzt, bevor dieser ganze Wahnsinn nicht mehr zu stoppen ist!
Erich Nöstlehner, per E-Mail
Erschienen am So, 19.11.2023
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