Ich bin zwar selber ein „weißer Jahrgang“, habe aber mit großem Interesse den „Krone“-Artikel vom 11. 11. mit dem Titel „Heerespanzer völlig desolat“ gelesen. Ich wundere mich immer wieder, wenn manche Frauen zu Verteidigungsministerinnen ernannt werden. Was haben die drei Verteidigungsministerinnen vom 17. 12. 2013 bis 19. 1. 2023 in Deutschland hinterlassen? Einen Scherbenhaufen, den nun Boris Pistorius aufräumen muss. Und in Österreich ist es nicht anders. Vom 11. 1. 2007 bis 11. 3. 2013 war ein Zivildiener Verteidigungsminister und ab 7. 1. 2019 eine Frau, die einem Flugzeughersteller noch das Fürchten beibringen wollte – und nun haben wir den in der „Kronen Zeitung“ geschilderten Scherbenhaufen. Ich habe nichts gegen Frauen als Verteidigungsministerinnen, wenn sie sich von Grund auf hochgedient haben. Das Problem liegt aber woanders. Die einzelnen Ministerien werden je nach Wahlausgang zugeschnitten und aufgeteilt. Um die einzelnen Bundesländer aber mit Ministerposten zu befriedigen, werden eben Leute genommen, ob sie hierfür geeignet sind oder nicht. In diesem Fall hätte aufgrund des Werdeganges das Landwirtschaftsministerium wohl besser gepasst als das Verteidigungsministerium. Ich hoffe, es ist gestattet, die Wahrheit zu sagen.
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