Martina Prewein hat es in ihrem Beitrag „Kinder des Zorns“ treffend formuliert: Brennpunktschulen werden immer mehr zu Schauplätzen für Radikalismus und Gewalt. Direktoren berichten über teils schwere Übergriffe, Prügeleien, Brandstiftungen und Messerattacken in Österreichs Schulen. Die Informanten wollen anonym bleiben, um keine Schwierigkeiten mit der Bildungsdirektion und anderen Vorgesetzten zu bekommen. Es wird ihnen als Zeichen von Schwäche ausgelegt, schaffen sie es nicht, die (alarmierenden) Missstände an ihren Schulen in den Griff zu bekommen. Wenn sich Opfer verstecken müssen, verliert die Behörde die Kontrolle, und die religiös motivierten Forderungen der Muslime werden immer dreister: eigene Gebetsräume, Verweigerung von Schulveranstaltungen wie Skikursen oder Sportwochen, Geschlechtertrennung, Speiseplanänderung und Kleidungspolizei sind nur einige Beispiele. Im letzten Schuljahr wurden in Wien 528 Jugendliche wegen diverser in der Schule begangener Strafdelikte angezeigt, 814 Schüler wegen grober disziplinärer Verfehlungen suspendiert, davon über 100 Volksschüler. Und das ist wohl nur die Spitze des Eisberges, nicht alles kann geahndet werden. Wenn ein Kindergartenkind zu seiner Pädagogin meint: „Mit diesem Messer könnte ich dich töten“, dann ist es Zeit, die Probleme zu benennen. Kein Wunder, dass die Polizei öfter am „Tatort Schule“ zugegen ist als Psychologen oder Sozialarbeiter. Wir bekämpfen mit Workshops und runden Tischen die Feinde unserer liberalen Demokratie, während diese auf den Straßen für ein Kalifat demonstrieren, gegen Juden hetzen und unsere westlichen Werte und Errungenschaften mit Füßen treten. Die mutige Lehrerin Susanne Wiesinger thematisierte all diese Probleme vor vielen Jahren in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“. Sie hat dabei viel (unberechtigte) Kritik einstecken müssen und wundert sich jetzt selbst, dass die Wirklichkeit sie übertroffen hat.
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