Lampedusa (Italien) ist bereits eine „afrikanische Kolonie“, weil dort die von Tunis in 120 Boote gepferchten Afrikaner, lauter Männer, angelandet sind. Klar, dass das Geschäft der NGOs („Rettung“) und der Schlepper für Europa blüht. Es ist daher verständlich, dass Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni keine Migranten nach den Vorstellungen des EU-Asylpaktes haben will! Sie verlangt einen konsequenten See-Grenzschutz, wie ihn Australien schon seit 2014 erfolgreich durchführt. Damit ist eine Seeblockade vor Tunis durch die italienische Marine die einzige Möglichkeit, weitere Bootsmigranten vom Sturm auf Europa abzuhalten. Die EU darf sich aber Gedanken machen, wie man die „Auswanderungswilligen“ in ihrem Heimatland zu Arbeit und Brot bringen kann, ohne dass die dort Regierenden die Hilfsgelder in der Privatkasse versenken.
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