ORF-Reporter Wehrschütz, der einer der besten, neutralsten Journalisten ist, muss um seine Akkreditierung bangen bzw. kämpfen. Nur weil er den Mut hat, objektiv über den Ukraine-Krieg zu berichten und auch Fehlverhalten der Ukrainer aufzeigt. Bei einem Beitrag ist ihm ein Fehler unterlaufen, denn er hat wörtlich das Richtige gesagt, aber die Bilder waren falsch dazu, dafür hat er sich entschuldigt. Ihm jetzt daraus einen Strick zu drehen ist eine Farce. Wenn jetzt der ukrainische Botschafter, der immer nur Forderungen aufstellt, aber Kritik nicht zulässt, wieder ein Schäuferl nachlegt, muss er von unserer Regierung vorgeladen werden. Wenn man sich die einseitige Berichterstattung der Deutschen ansieht, so merkt man erst, wie gut es ist, so einen Reporter zu haben.
Paul Glattauer, Traiskirchen
Erschienen am Sa, 16.9.2023
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