Die Vorschläge des Herrn Minister Polaschek im Interview mit der „Kronen Zeitung“ können einem nur ein müdes Lächeln abringen. Die von ihm angepriesenen Neuerungen sind allesamt ein alter Hut. „Digitale Grundbildung“ gibt es bereits seit Jahren. Bei uns waren es damals „Laptop-Klassen“. Auch der themenübergreifende Unterricht ist keine Erfindung des Herrn Minister, sondern wird seit Jahren in den Schulen praktiziert. Dass Schüler Rechnen, Schreiben und Lesen können sollten, wusste schon Maria Theresia. Dazu brauchen wir heute Koalitionsgespräche? Die wirklichen Neuerungen der Lehrpläne scheitern an unflexiblen Fachleuten, die an unnützen Inhalten festhalten wollen. Die Frage wäre heute: „Was brauche ich fürs Leben, was kann ich googeln?“ Wenn ich in der VS alle Flüsse und Burgen der Steiermark lernen muss, bringt mich das weiter? Vielleicht sollten einfach die Lehrer die flexible Auslegung des Lehrplans nutzen, Mut zur Lücke haben und lebensnahe Inhalte herausfiltern. Danke, Herr Minister für die innovativen Vorschläge.
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