In den USA kritisieren Medien die Kampfführung der ukrainischen Streitkräfte im Rahmen der Gegenoffensive. Sie würden häufig noch die veraltete Kriegstaktik der ehemaligen Sowjetunion benützen und nicht die neu erlernte westliche Gefechtstechnik „Kampf der verbundenen Waffen“. Dabei handelt es sich um ein koordiniertes, räumliches und zeitliches Zusammenwirken verschiedener Waffengattungen, das die größtmögliche Effektivität im Gefecht erzielen soll. Jedoch ohne Luftüberlegenheit sind den ukrainischen Bodentruppen Grenzen gesetzt. Im russisch-ukrainischen Krieg herrscht weiterhin eine Patt-Situation. Ein Durchbruch der ukrainischen Streitkräfte wird nur unter großen Verlusten möglich sein. Es gibt daher Politologen, die sich eine Waffenruhe durch einen eingefrorenen Krieg vorstellen können. Darunter versteht man in einem bewaffneten Konflikt eine vorläufige Waffenruhe, die aber üblicherweise nicht durch einen akzeptierten Kompromiss gelöst wurde. Doch angesichts von so vielen ukrainischen Opfern, wie kann der ukrainische Präsident Zelenskij einen Frieden mit einer Demarkationslinie in der Ukraine anerkennen? Schließlich hat der russische Präsident Putin diesen Angriffskrieg begonnen und unmenschliches Leid über das ukrainische Volk gebracht.
Oberst i. R Kurt Gärtner, Wels
Erschienen am Mi, 9.8.2023
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