Zwei Drittel der befragten Österreicher/innen sprechen sich für die Einführung einer Vermögenssteuer aus, dabei stellt sich anscheinend niemand die Frage, was Vermögenssteuern sind – und was die Konsequenzen wären! Was ist Vermögen? Einfamilienhäuser, Wohnungen, Einrichtungsgegenstände, Schmuck, Autos, Goldmünzen, Aktien, Wertpapiere, Sparbücher, auch jene unserer Kinder! Wollen wir, dass all dies in einem Zentralregister gespeichert wird und wir bei Einkäufen von Waren ab etwa eintausend Euro persönliche Daten wie Name, Adresse und Steuernummer bekannt geben müssen? Wenn man sich dies vor Augen hält, läuft es einem kalt über den Rücken, dann würden nicht mehr zwei Drittel der Bevölkerung Ja dazu sagen, auch wenn es zu Beginn sogenannte Freibeträge gäbe. Bei der Einführung sind es vielleicht hunderttausend Euro, in ein paar Jahren sind es nur noch zwanzigtausend Euro! Wenn man eine Reichensteuer meint, muss man auch so ehrlich sein und dies beim Namen nennen – und nicht für normale „Vermögende“ eine Steuer einführen. Denn nur eine Reichensteuer kann die wirklich Reichen treffen!
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