Wenn die personifizierte EU-Maus in der Person der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei ihrer Visite in der Volksrepublik China dem Elefanten Xi Jinping die Faust zeigt und gleichzeitig droht, er dürfe Russlands Putin keine militärische Unterstützung in Form von Waffenlieferungen gewähren, so ist diese Drohgebärde an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten. Diese Vorgehensweise von Ursula von der Leyen hat bestenfalls den Stellenwert eines Reissacks, der in Peking umfällt. Man konnte bei diesem Zusammentreffen in Peking erkennen, welchen politischen Stellenwert die EU bei Chinas Staatschef Xi Jinping hatte, nämlich überhaupt keinen. Dieser Ausflug war sprichwörtlich für die Katz. Die EU-Uschi hat sich, wie schon des Öfteren, bis auf die Knochen blamiert. Es müsste ihr doch klar sein, dass nicht China von Europa abhängig ist, sondern umgekehrt. Es darf vermutet werden, dass die wirtschaftliche und militärische Achse China/Russland in keiner Weise durch diesen Besuch der EU-Maus Uschi in Gefahr gerät. Russland ist für China ein unverzichtbarer Rohstofflieferant im Gegensatz zu Europa. Das hat von der Leyen anscheinend noch nicht so richtig kapiert.
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