Der junge Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler, der in seiner Gemeinde trotz seiner Willkommens-Flüchtlingskultur 70 Prozent der Bevölkerung hinter sich hat und von der linken SPÖ-Jugend Tausende Unterstützungsunterschriften bekam, wird – sollte er neuer SPÖ-Chef oder gar BK-Kandidat werden – nicht an der Realität der ungeschützten Grenzen Österreichs vorbeikommen. Und auch nicht an den von so manchen Migranten verübten schrecklichen „Einzelfällen“. Es ist schön und gut, dass Babler ihnen helfen will, aber noch schöner wäre es, wenn er nicht nur eine soziale Ader hätte, sondern auch ein Sicherheitsdenken für unsere angestammte österreichische Bevölkerung an den Tag legen würde!
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