Jetzt hat sich der 1946 eingerichtete Internationale Strafgerichtshof als ständiges internationales Strafgericht mit Sitz in Den Haag dazu entschlossen, die Menschlichkeit und Gerechtigkeit tatkräftig zu unterstützen und zur Abwechslung einmal einen der großen Verbrecher der gerechten Strafe zuführen zu wollen. So weit, so gut. Aber es bestehen gewisse Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieser Bestrebungen, zumal die Durchführbarkeit mehr als fraglich bzw. unwahrscheinlich ist. Einem Normalverbraucher, der täglich gut gefüttert mit Nachrichten aus aller Welt auf dem Laufenden gehalten wird, fallen sofort eine Handvoll ebenso unangenehmer Zeitgenossen ein, um die sich der IGH kümmern könnte, aber da war bisher nur Schweigen im Walde. Auch ein Blick in die Geschichte lässt vermuten, dass sich der IGH vorwiegend im Dornröschenstadium befand. Ein Vergleich der Opferzahlen des aktuell stattfindenden Krieges in der Ukraine, so sehr sie auch unsicher, spekulativ und aus taktischen Gründen verfälscht sein mögen, mit jenen Opferzahlen, die seit Ende des Irakkrieges (2003–2008) laufend nach oben korrigiert werden, zeigt, dass der dafür verantwortliche G. W. Bush eigentlich schon längst als noch größerer Kriegsverbrecher verfolgt hätte werden müssen. Es sieht aber so aus, als ob Justitia nicht auf beiden Augen blind ist, sondern nur auf dem westlichen.
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