Zum Leserbrief von Frau Aloisia Vanicek vom 15. 3., welche jeden Krieg verurteilt: Nach einer längeren Einleitung über den Krieg allgemein und den Überfall auf die Ukraine kommt Frau Vanicek endlich zum Punkt: Die Flüchtlinge kommen mit riesigen Autos zu uns und leben auf unsere Kosten. Das verursacht ihr Brechreiz. Ich denke, es ist einfach Neid, und dieser verhindert bekanntlich klares Denken. Denn woran erkennt man an einem Wagenlenker, ob er vom österreichischen Staat Unterstützung erhält? SUV ja, Stadtflitzer nein? Wir leben mittlerweile in einer Welt, wo jedermann ortsunabhängig arbeiten kann. So arbeiten beispielsweise Ukrainer in Wien für die Deutsche Bank und auch andere Staatsbürger aus der Welt für ausländische Firmen in Wien. Und das ist gut so, denn ich möchte ja selbst entscheiden, wo und wie ich meine Arbeit erledige. Also Frau Vanicek: Legen Sie bitte Beweise vor! Und ob ukrainische Oligarchen ihr Geld auf mehr Rücken der Ukrainer als österreichische Unternehmer auf österreichischen Rücken angehäuft haben, möchte ich auch mit Zahlen belegt haben. Jedenfalls sind ukrainische Unternehmen durch den Angriffskrieg belegbar geschädigt, und das Spendenaufkommen auch innerhalb der Ukraine muss enorm sein, denn sonst wäre das Land längst kollabiert.
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