Nun ist es fix, ÖVP und FPÖ teilen sich zukünftig gemeinsam die Macht in NÖ. Mikl-Leitners erste Aussage war, die Schuld an dieser Liaison trägt die SPÖ mit ihren überzogenen Forderungen. Anscheinend ist es leichter, einen Corona-Fonds für die armen Corona-Opfer zu installieren, als die fünf Forderungen der SPÖ zu akzeptieren. Nämlich kostenlose Ganztagsbetreuung in Kindergärten, eine Jobgarantie für Langzeitarbeitslose in NÖ oder für vernachlässigte Regionen soll es eine Ortskern-Belebung, mindestens einen Bankomaten und eine Standortgarantie für einen Polizeiposten geben. Aber was zeigt uns das? Mikl-Leitner dient als Generalprobe für eine schwarz-blaue Regierung im Bund, und so sollen Nehammer und Kickl wieder näher zueinandergebracht werden. Aber der Ausgang einer ÖVP-FPÖ-Regierung ist uns Steuerzahlern schon mehrmals teuer zu stehen gekommen.
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