Nun ist es so weit. Ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC) in Den Haag wurde gegen das russische Staatsoberhaupt wegen offensichtlich persönlicher Involvierung in Kriegsverbrechen erlassen. Konkret geht es um die Verschleppung von bis zu 16.000 ukrainischen Kindern nach Russland seit Beginn des russischen Angriffskrieges am 24. 2. 2022. Für Putin hat dies natürlich keine unmittelbaren Konsequenzen, da Russland den ICC nicht anerkennt. Aber trotzdem schränkt dieser Haftbefehl Putins persönliche Mobilität auf dieser Welt massiv ein, da nun kaum mehr Reisen ins Ausland wegen stets drohender Verhaftung möglich sind. Es wird in Zukunft keine Teilnahme Putins an weltweit wichtigen Events wie z. B. G-20-Treffen geben, und kein halbwegs seriöser Staatsführer mit Ausnahme der Präsidenten von China und Belarus wird den russischen Präsidenten je wieder offiziell treffen wollen. Ein international zur Verhaftung ausgeschriebenes Staatsoberhaupt – mit dieser Schande und der daraus resultierenden Isolierung des gesamten Landes wird das russische Volk bis auf Weiteres tragischerweise wohl leben müssen.
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