Es gibt nicht nur eine Zweiklassenmedizin in Österreich, sondern eine Dreiklassenmedizin für Patienten, die die Rechnung des Wahlarztes nicht vorfinanzieren können. In Deutschland hat jeder Wahlarzt auf der Rechnung neben seiner Privatleistung den von der Kasse übernommenen Teil auszuweisen. Den Kassenanteil führt er quartalsweise an die jeweilige Kasse ab, der Patient zahlt nur den Privatanteil. Ein entsprechendes Softwaresystem dürfte in Österreich kein Problem sein. Ich sehe auch eine Entlastung der Gesundheitskassen. Eine weitere Anregung: Wer nach dem Studium Österreich verlässt, hat die angefallenen Studienkosten zu erstatten. Die Rückzahlung entfällt bei einer 5-jährigen Tätigkeit in Österreich. Dies hat auch für ausländische Studenten zu gelten. Das Aufnahmeprozedere ist dahingehend zu ändern, dass Bewerber mit einem nachgewiesenen sozialen Engagement bevorzugt werden. Es ist überhaupt ein Nonsens, Tausende junge Menschen in die Aufnahmetests zu zwingen, wobei jene mit teuren Aufbaukursen oder familiärem Background Vorteile haben. Vorwissen verkürzt die Studiendauer.
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