Deutschlands Außenministerin Baerbock nutzte beim G20-Gipfel in Indien die Gelegenheit, ihren russischen Amtskollegen Lawrow direkt mit dem Ukraine-Krieg zu konfrontieren. „Stoppen Sie diesen Krieg. Stoppen Sie die Verletzung unserer internationalen Ordnung. Stoppen Sie die Bombardierung ukrainischer Städte und Zivilisten“, forderte die Grünen-Politikerin. Es ist immer wieder erstaunlich, Frau Baerbock sprechen zu hören. Vor allem, wenn sie Englisch spricht. Auch wenn ihre Botschaft dieses Mal klar und unmissverständlich war, ist zu befürchten, dass sie damit bei Kreml-Chef Putin auf taube Ohren stoßen wird. Ihre emotionale Rhetorik reicht nicht aus für eine Frieden stiftende Diplomatie. Es gibt aber bereits Ansatz- und Anknüpfungspunkte für einen Verhandlungsprozess. Der brasilianische Präsident Lula da Silva hat sich schon als Vermittler zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus könnte dieser eine Kontaktgruppe bilden und versuchen, China mit ins Boot zu holen, dessen Regierung einen beachtlichen Einfluss auf die russische hat. Der Westen sollte jedenfalls alles dafür tun, dass die Kriegsparteien so schnell wie möglich Verhandlungen aufnehmen, um das zu erreichen, was eine vernunftbasierte Ethik verlangt und wonach wir uns alle sehnen: den Frieden.
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