Erschütternd die Sonntags-Reportage über die junge alleinerziehende Mutter Marlies Ader und ihren kleinen Engel Stella. Genauso ist es im heutigen Österreich, nämlich dass jene, die für das Weiterbestehen unseres Landes das meiste leisten, am härtesten darum kämpfen müssen, sich und ihren für das Land so wichtigen Nachwuchs finanziell über Wasser zu halten. Viele junge Frauen, die sich gerne einen Kinderwunsch erfüllen würden, werden es sich zwei- oder dreimal überlegen, eine Schwangerschaft auch wirklich auszutragen, wenn man ohne männlichen Partner derartige wirtschaftliche Hürden meistern muss. Denn eine Garantie, dass der Kindesvater tatsächlich bei der Familie bleibt und gemeinsam mit der Mutter seine elterliche Verantwortung wahrnimmt, gibt es in Zeiten wie diesen leider nicht mehr. Und genau da hätte unser Staat besonders fürsorglich einzugreifen, damit eben auch alleinerziehende junge Mütter verlässlich und ohne tägliche Sorge finanziell über die Runden kommen und genug Zeit für die Betreuung des heranwachsenden neuen Lebens haben. Leider wird immer noch viel zu viel Geld ins Ausland verschenkt, anstatt massiv existierende inländische Probleme zielgerichtet zu adressieren und Fälle wie jenen der Marlies Ader nachhaltig zu entschärfen.
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