Ohne Landeshauptmann Peter Kaiser als integere Integrationsfigur wäre der Absturz der Kärntner SPÖ vermutlich noch dramatischer ausgefallen. Gegen den Fallwind, der ihn und seine Genossen von Wien aus erwischte, war selbst er macht- und chancenlos. Die Sympathiewerte eines Herrn Deutsch oder einer Frau Rendi-Wagner sind halt alles andere als „kaiserlich“. Die öffentlichen Debatten rund um den Parteivorsitz und andere Personalien sowie die Nervosität in der Löwelstraße werden nun sicher nicht weniger. Kärnten ist und war immer auch bundespolitisch eine Hochburg der Roten, und sollte bei den kommenden Landtagswahlen in Salzburg ebenso eine „Wähler-Watschn“ erfolgen, dann darf man auf den nächsten Mai-Aufmarsch ganz besonders gespannt sein! „Augen zu und durch“ bzw. „Lei lafn lossn“ als kärntnerisch-augenzwinkernde Devise; das wird man sich etwa ein Jahr vor der nächsten Nationalratswahl auf Dauer nicht leisten können. Weist ein lauter Groll aus Kaisers Karawanken den Wiener Hochmut nun in seine Schranken?
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