Die Babyboomer haben noch österreichisches Hochdeutsch gelernt. Die Generationen danach, vor allem aber die Generation „Social Media“ sind ihrer Muttersprache oft nicht mehr fähig. Früher haben Moderatoren im TV, Sprecher im Radio, aber auch Sprecher in Werbeschaltungen und Schauspieler (außer bei künstlerischer Notwendigkeit) usw. Hochdeutsch gesprochen. Ja, sie wurden sogar in klarer Aussprache geschult. Heute findet meist nur noch Dialekt (z. B. „Millionenshow“, Kochsendungen) oder beliebiger Slang den Weg in die Ohren und in die Bildung der Bevölkerung. Man sollte nicht übersehen, dass viele Menschen, vor allem auch Jugendliche, aus diesen Medien die Sprache gelernt oder verbessert haben. Statt Hochdeutsch werden sie jetzt lernen, wie man richtig gendert, aber die sehr wichtige korrekte Sprache bleibt auf der Strecke. Wie vor ein paar Tagen im Radio gehört: „Es bringt sich nix.“ Wahrscheinlich bringt es wirklich nichts, sich über das Gendern aufzuregen. Es handelt sich hier wieder einmal um unnötige Geld- und Zeitverschwendung. Den meisten Frauen ist es egal, ob sie als „-Innen“ oder sonst wie benannt werden. Gleichstellung, und vor allem gleiche Bezahlung im Beruf wären sinnvoller.
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