Die bedrohliche Klimaveränderung schreitet unaufhaltsam fort, während die Debatten und das Gezerre um geeignete Maßnahmen dagegen den Beobachter der Medienberichte zunehmend ermüden. „Fridays for Future“, die „Letzte Generation“ und manch andere Aktivist/innen bemühen sich redlich. In den Medien verkünden Politiker/innen fast täglich neue „wichtige“ Maßnahmen. Doch wirklich wirksame Schritte werden auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben oder von Wirtschaft und leider auch Gewerkschaften verhindert. Von deklarierten Rechtsparteien gar nicht zu reden, die leben ihre eigene Wahrheit. Kompetente ökologisch-ökonomische Wissenschafter kommen gar nicht oder nur unter der Wahrnehmungsgrenze in den Medien vor. Deren Aussage lautet in Kurzfassung: Wachstum und effiziente Klimapolitik sind nicht vereinbar! Punkt. Das bedeutet, sollten die Menschen die Verhältnisse auf Erden erträglich erhalten wollen, so wäre auf Wachstum ausgerichtetes Wirtschaften und damit auf Kapitalismus zu verzichten und auf andere Formen umzusteigen. Dafür müssten Eigentumsverhältnisse und rigorose Umverteilungsprozesse ins Auge gefasst werden. Nach meinem unmaßgeblichen Dafürhalten wird das sicher nicht passieren. Imperiales Machtdenken hätte ausgedient. Die Kooperation aller wäre gefordert anstatt des Rechts des Stärkeren. Insofern dürfte die „Letzte Generation“ tatsächlich die letzte sein, die auf dieser Erde erträgliche Verhältnisse vorfindet!
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