Sehr geehrter Herr Lang, mit dem Inhalt Ihres Leserbriefes vom 23. 2. bin ich größtenteils einverstanden – außer: Was bewog Sie dazu, sich dem kindischen „/in“, „er/sie“, „seiner/ihrer“ zu bedienen, was bekannterweise längst von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird? Was soll dieser Kniefall vor einem uns von einer ungebildeten Minderheit eingebläuten Unsinn? Wäre schön gewesen, wenn endlich ein normal denkender Mensch dieser Schreibart eine Absage erteilt hätte. Ist das die neue „Bildung“? Was würde Ihnen geschehen, wenn Sie diese unsinnige Doppelnennung weggelassen hätten? Hätte man Sie eingesperrt? Hätten Sie Strafe zahlen müssen? Hätte man Sie mit Paradeisern und faulen Eiern beworfen? Wovor haben Sie Angst? Oder, noch schlimmer: Haben Sie sich diesen Blödsinn schon selber einverleibt? Schade, dass Ihr vernünftiges Schreiben diesen Schwachpunkt enthält.
Ilse Mislik, Wien
Erschienen am Fr, 24.2.2023
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