Ich frage mich immer mehr, was die sogenannten Umweltschützer denken. Elektro-Autos, E-Bikes, E-Zigaretten, Uhren, die nur mehr mit Batterien betrieben werden können, die Liste lässt sich noch weiter ausbauen (Handys, Computer usw.). Alle diese Dinge sind mit Sicherheit auch in Verwendung bei diesen Menschen, die es sich zum Ziel gemacht haben, Bürger, die zur Arbeit wollen, zu drangsalieren. Vielmehr sollten sie einmal ihr Hirn benutzen, um Lösungen für die Entsorgung dieser sehr umweltschädlichen Batterien zu finden. Übrigens die seltenen Erden, die man dafür braucht, werden in China und Asien durch Kinderarbeit gewonnen. Das interessiert diese verwahrloste, verwöhnte Aktivistengesellschaft allerdings nicht. Die einzige Leistung, die sie bringen, ist, sich irgendwie anzukleben. Aber so kann es bitte nicht weitergehen. Ich warte nur noch, bis der erste Autofahrer endgültig die Nerven verliert und mit einer Dose Tomatensauce seiner Wut freien Lauf lässt. Auf das Geschrei der links-linken Seite darf man dann gespannt sein.
Doris Winkler, per E-Mail
Erschienen am Fr, 24.2.2023
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