„Krone“-Redakteurin Ida Metzger berichtet über die Finnland-Reise von Gesundheitsminister Johannes Rauch und Digital-Staatssekretär Florian Tursky. Statt Österreichs Kassenärztemangel engagiert zu bekämpfen, schwärmt der Minister von einer Digitalrevolution nach dem Vorbild Finnlands: Terminvereinbarung per Handy-App und Chat-Beratung durch den Hausarzt. Die Finnen sind gezwungen, sich dieser Hilfsmittel zu bedienen, denn sie verfügen nur über 3,8 Ärzte pro 1000 Einwohner. Wir Österreicher hingegen, erfreuen uns einer Überzahl von knapp 49.000 Medizinern und somit der zweithöchsten Ärztedichte (5,2 pro 1000 Einwohner) in Europa! Unser Missstand: Nur 14 Prozent der im Land tätigen Mediziner sind an die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) gebunden. Tatsache: Die wenigen „ÖGK-Ärzte“ sind nicht weiter belastbar. Wer ihnen finnische Spielereien aufs Auge drückt, provoziert eine Massenflucht in den Wahlärzte-Sektor.
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