Wie aus dem Parlament zu vernehmen ist, soll die Oesterreichische Nationalbank im Jahre 2022 zwei Milliarden Euro verspekuliert haben, obwohl in dieser Institution angeblich hinsichtlich Geld-und Wertpapierangelegenheiten die besten Fachleute unserer Republik am Werk sind. Mit fremdem Kapital (Steuergeld) ist es leicht und für die Akteure ziemlich risikolos zu spekulieren. Und für diesen „Bauchfleck“ werden diese „Fachleute auch noch fürstlich entlohnt. Ich beschäftige mich schon seit Jahrzehnten mit Aktien und Wertpapieren und bin dabei zwar nicht reich geworden, doch wenn ich so arbeiten würde wie diese angeblichen „Spezialisten“, wäre ich schon längst pleite.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Do, 9.2.2023
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