Wenn jemand noch Zweifel an der Anpatzkampagne von allen Seiten gegen den Ex-Kanzler Kurz hat, sollte ihm Folgendes die Augen öffnen. Es wird vom Wahrheitsfanatiker Herrn Schmid behauptet – da tun sich besonders auch die Roten unter dem berüchtigten Aufdecker Kai Jan Krainer hervor –, Kurz habe für seine Partnerin für eine Gehaltserhöhung in ihrem Finanzministeriumsjob interveniert. Diese soll dann auch tatsächlich stattgefunden haben und betrug satte 68 Euro. Wenn das wer glaubt, dann gute Nacht. Sich einem derartigen Risiko für den Gewinn von 68 Euro im Monat für die Liebste auszusetzen? Ich denke, so viel Dummdreistigkeit wird wohl nicht einmal der eifrigste Feind des Ex-Kanzlers annehmen können.
Eva Schreiber, per E-Mail
Erschienen am Mi, 26.10.2022
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