Mit Entsetzen habe ich eine Dokumentation gesehen, in der es um die Ökobilanz von E-Autos geht. Es werden dazu immense und steigende Mengen an Bodenschätzen benötigt, seltene Erden, Lithium, Kupfer und so weiter. Die werden unter anderem in China, Südamerika, Australien oder Afrika abgebaut. Nicht selten wird der benötigte Strom für den Abbau mit Kohlekraftwerken erzeugt. Zum Beispiel für die größte Kupfermine Südamerikas, ein Monstrum, das 1 km tief ist. Dazu kommen teils enormer Wasserverbrauch, giftige Abwässer, welche ins Grundwasser gelangen, illegale Entsorgung, gesundheitliche Folgen. Da wurde unter anderem über eine südamerikanische Stadt berichtet, in der sage und schreibe 10% der Bevölkerung Krebs haben. Über chinesische Bauern, auf deren vergifteten Feldern nichts mehr wächst, und ein Bauer traute sich sogar zu sagen, wer sich beklagt, kommt in Handschellen. In Europa wird – politisch gewollt – das E-Auto gepriesen, und anderswo auf der Welt zahlen Menschen den Preis. Und wir rühmen uns, Vorreiter zu sein, was Umweltschutz angeht, die pure Heuchelei. Rohstoffe sind endlich, und wir begeben uns gerade in die nächste Abhängigkeit. Ob die Klebeaktivisten sich damit beschäftigen? Ob der Ring in Wien oder ein Museum in Italien da wirklich der richtige Ort ist, sich anzupicken?
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