Wenn man den Medienberichten über Ehrlichkeits- und Wahrheitsempfinden von Politikern glaubt, könnte man Ähnliches von den heimischen Pellets-Produzenten behaupten. Dass an der teurer werdenden Pellets-Herstellung das fehlende Holz aus Russland und der Ukraine schuld sein soll, klingt wie Eulen nach Athen tragen, bei so viel Schadholz durch Borkenkäfer und Sturmschäden. Sogar den hohen Stärke- und Plastikpreis (für die Sackware) will man zu den gestiegenen Energiepreisen für die gestiegenen Pelletspreise anführen. Die Verlockung, Pellets ins besser zahlende Ausland zu verkaufen, ist einfach zu groß. Wo bleibt die politische Verantwortung, z. B. einen Exportstopp auf Pellets zu verhängen, wo doch der Staat und das Land die Pellets-Heizungen gefördert haben, um von Öl und Gas wegzukommen. Den Benützer kommt die Pellets-Heizung jetzt schon fast gleich teuer wie die um sehr viel eigenes Geld ersetzte Öl- oder Gasheizung, mit einem kalten Nachgeschmack – Pellets sind nicht zeitnah lieferbar. Auch langjährige Kunden bekommen vor Jänner 2023 keine Pellets-Lieferung.
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