Kolumnistin Dr. Eva Greil-Schähs berichtet über eine kanadische Studie. Darin wird behauptet, „dass etliche Frauen im Spital eine schlechtere Behandlung erfuhren, wenn sie von einem männlichen statt einem weiblichen Chirurgen operiert wurden.“ Ob sich diese Aussage auf das heimische Gesundheitssystem übertragen lässt, kann ich nicht beurteilen. Sicher hingegen ist, dass österreichische Frauen unter dem Mangel an „E-Card-Ärzten“ besonders leiden. Grund: Gynäkologie und Kinderheilkunde sind Spitzenreiter in Sachen Kassenärztemangel. Folge: Alleinerziehende Mütter, meist von Finanznöten gepeinigt, werden förmlich gezwungen, in Privatpraxen auszuweichen. Den dafür verantwortlichen Sozialversicherungsfunktionären sei eine Studienreise nach Bayern empfohlen. Dort stehen 100.000 Einwohnern 195 (!) Vertragsärzte zur Verfügung. Im Gegensatz dazu müssen 100.000 Österreicher mit nur 75 Kassenärzten auskommen. Über unsere 11.000 Wahlärzte können die Bayern nur den Kopf schütteln. Diese rein österreichische Erfindung ist ihnen unbekannt.
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