Die Wien-„Krone“ unter Ressortleiter Pommer hat wieder einmal ein Polit-Privilegium aufgedeckt: Eine nicht amtsführende Stadträtin (diesmal von der ÖVP) kassiert im Monat 10.000 Euro. Nicht amtsführend heißt im Klartext, sie ist für nichts zuständig, kann kommen und gehen, wann sie will, trifft keine Entscheidungen. Mit einem Wort: Sie hackelt nix, wie der Wiener sagt. Und wenn man bösartig ist, könnte man auch meinen, die Dame bezieht 10.000 Euro Arbeitslosengeld im Monat. Man muss kein Mathematiker sein, wenn man die 10.000 Euro (brutto) monatlich aufs Jahr rechnet: Bei 14 Gehältern sind das knapp 150.000 Euro im Jahr. Und wenn man vier Jahre im Wiener Gemeinderat sitzt, sind das dann 600.000 Euro. Die nicht amtsführende Stadträtin will angeblich ohnehin bald in die Privatwirtschaft übersiedeln. Vielleicht könnte ihr Wiens ÖVP-Chef Mahrer einen kleinen Schubser dorthin geben.
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