Finanzminister Magnus Brunner stellte das Budget für 2023 vor und erklärte, dass es ein Plus von 17 Milliarden an Neuverschuldung geben wird. Sofort gab es seitens der SPÖ einen Aufschrei und Kritik an Herrn Brunner, aber hätte er infolge von Krieg und der resultierenden Teuerung keine Hilfsgelder ausgeschüttet, wäre er als unsozial hingestellt worden. Eigentlich ist es egal, was gemacht wird, kritisiert wird seitens der SPÖ immer. Nur habe ich genau von dieser SPÖ keinen einzigen Vorschlag gehört, was man anders machen könnte. Immer nur alles infrage zu stellen und selbst keine positiven Vorschläge zu machen ist schlicht und einfach Politik, die keiner braucht. Nicht zu vergessen, dass die Regierung unter der SPÖ-Kanzlerschaft genug Schulden gemacht hat, obwohl damals von Corona und diesem verheerenden Krieg noch keine Rede gewesen ist – nur zur Erinnerung, liebe SPÖ.
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