Im Wochentakt werden Wiens Autofahrer von Klebechaoten terrorisiert. Diese blockieren im Frühverkehr verkehrsneuralgische Punkte wie zum Beispiel den Gürtel in Wien. Die Folgen sind Staus, verpestete Luft bis hin zur Gefahr von Lungenkrebs, wie Ärzte warnen. „Krone“-Redakteur Michael Pommer hat das Problem auf den Punkt gebracht: „Lasst sie picken“, schlägt er vor. Die Exekutive sollte eine Art „Umfahrung“ machen, bis die Herrschaften festkleben bis zum St.-Nimmerleins-Tag. Dann werden es sich die selbst ernannten Klimaschützer überlegen, ob sie ihre Blockaden wiederholen. Pommer hat auch ganz richtig den Skandal aufgezeigt, dass diese Chaoten in turbulenten Zeiten samt Corona-Nachwehen, Krieg in Europa und drohender Verarmung durch die Teuerung schwer arbeitende Menschen zur Weißglut bringen. Apropos schwer arbeitend: Wer hat Zeit, sich morgens auf der Straße anzukleben? Geht man dann – Villa Mama! – auf ein Nickerchen wieder heim oder als Langzeitstudent ins Kaffeehaus? Die „Krone“ soll helfen, den Wahnsinn zu stoppen!
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