Großer Erfolg für die US-Raumfahrtbehörde NASA: Am Dienstag, 27. 9. 2022, gelang es ihr, im Rahmen des „Double Asteroid Redirection Test“ (DART) eine Sonde absichtlich mit einem Asteroiden kollidieren zu lassen, um diesen von seinem Kurs abzubringen. Die Sonde schlug wie geplant um 1.16 Uhr MESZ auf der Oberfläche des Asteroiden Dimorphos auf. Im Kontrollzentrum der NASA brach daraufhin Jubel aus, das Team klatschte und umarmte sich gegenseitig. Bis kurz vor Aufprall war man nicht ganz sicher gewesen, ob die mit einer Geschwindigkeit von rund 6,6 Kilometern pro Sekunde (23.760 km/h) fliegende Sonde von der Größe eines Getränkeautomaten, die die letzten Minuten im Autopilot-Modus unterwegs war, den Asteroiden, der einen Durchmesser von rund 160 Metern hat, auch wirklich treffen würde. Ist es möglich, die Flugbahn eines Asteroiden auf diese Weise abzuändern? Für die Wissenschafter geht die Arbeit aber erst jetzt richtig los: Mit weltweit postierten Teleskopen beobachten und analysieren sie, was genau vor, während und nach dem Aufprall passiert ist – und was das nun für den Schutz der Erde bedeuten könnte. Ich glaube schon, dass man die Flugbahn verändern kann. Der Asteroid ist nah genug, um all das mit wissenschaftlichen Instrumenten von der Erde und vom Weltraum aus zu beobachten und zu messen.
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