„Krone bunt“-Kolumnist Diplomingenieur Doktor Klaus Woltron schreibt: „Kriege muss man ausdämpfen, so lange sie noch klein sind“, heißt es. Das wurde 2013 versäumt. Damals verpasste Europa die Jahrhundertchance, Frieden durch Einführung der Neutralität der Ukraine zu stiften. Diese wurde von Frau Merkel & Co. vertan.“ Was der Autor hier übersieht oder bewusst ausblendet, ist die pathologische Psyche des Möchtegern-Stalin im Kreml. Soll man im Ernst glauben, ein Wladimir Putin hätte die Neutralität der Ukraine respektiert und sich dadurch von der Umsetzung seiner größenwahnsinnigen imperialistischen Ziele abhalten lassen? Was soll man von solchen Äußerungen halten? Liegt hier ein Fall von erstaunlicher Naivität vor, oder handelt es sich um gezielte Desinformation? Egal – de facto macht sich Woltron zum willigen publizistischen Erfüllungsgehilfen Putins in diesem Land. Da passt es bestens ins Bild, dass er diesen mit keinem Wort als Urheber des Übels erwähnt und stattdessen wieder einmal die EU miesmacht. Und wenn er dann schreibt: „. dass in der Ukraine die USA und Russland mit dem Blut der ukrainischen Soldaten und auf Kosten der europäischen Bevölkerung um die Weltherrschaft fechten“, oder: „Die Europäische Union gedieh, in Ermangelung einer eigenständigen Politik, zu einem Schwanz, mit dem die USA wedeln“, gleitet er völlig in die Sphäre der Verschwörungsmythen ab.
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