Um vorweg die Frage zu beantworten: Nein, eine Gießkanne in Form finanzieller Hilfestellung des Staates darf es nicht für alle geben. Gießen muss man dort, wo es Sinn macht, wo der (finanzielle) Boden ausgedörrt ist, damit wieder etwas sprießen kann. Gott sei Dank gibt es im Wohlfahrtsstaat Österreich sehr viele Menschen – und ich darf mich auch dazuzählen –, welche die enormen Teuerungen verkraften und weiterhin ihrem gewohnten Lebensstil frönen können. Wenn es auch administrativ schwierig ist; man sollte in Zeiten wie diesen ein wenig „Robin Hood“ spielen: Den Armen geben und den Reichen und Profiteuren (Stichwort: Übergewinne) ein wenig Geld „abzwacken“. Sozialer Ausgleich ist ein Gebot der Stunde, dies gilt im Besonderen auch für die derzeit laufenden Lohnverhandlungen, bei denen man endlich von gleichen prozentuellen Erhöhungen Abstand nehmen sollte, durch welche die „Besserverdienenden“ wieder im Vorteil wären.
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