Kaum steht ein Teuerungsausgleich für die Pensionisten im Raum, wird reflexartig darauf hingewiesen, dass dies das Budget unzumutbar belastet. Diese Pensionisten haben aber meistens von ihrem 15. Lebensjahr an gearbeitet, haben vielfach 45 oder noch mehr Versicherungsjahre eingezahlt und ein Recht darauf, in Würde und ohne gröbere finanziellen Sorgen ihren Ruhestand zu genießen. Seltsamerweise kommt die Sorge um die Finanzierbarkeit der Sozialhilfeempfänger (nicht Arbeitslosengeldbezieher, die haben für diese Leistung auch eingezahlt) nie oder kaum auf, 2020 machten es sich immerhin 260.000 in unserer dichten, sozialen Hängematte bequem, ohne je einen Cent zur Finanzierung beigetragen zu haben. Die Firmen suchen händeringend Personal in allen Sparten und mit allen Qualifikationen, finden aber einfach niemand, der noch arbeiten will. In Wien arbeitet gerade mal die Hälfte der Einwohner. Wo soll das eigentlich hinführen? Nur mit gutem Zureden wird sich kaum einer aus der Komfortzone locken lassen, während die, die Arbeit haben, sich immer größeren Belastungen (volle Ausnutzung der 12 Stunden pro Arbeitstag usw.) ausgesetzt sehen. Vielleicht sollte man nicht über die Pensionisten jammern, sondern dafür sorgen, dass nicht junge Leute quasi von der Schule weg die Segnungen des Sozialstaates genießen und ihrer Verpflichtung zur Einhaltung des Generationenvertrages in keiner Weise nachkommen. Die schaden der Allgemeinheit gleich zweifach, tragen nichts zur Finanzierung des Staatshaushaltes bei, erwarten aber selbstverständlich, dass sie von der Gesellschaft erhalten werden.
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