Der Selbstmord einer jungen Ärztin aus Oberösterreich, die durch angebliche Hassnachrichten in den Tod getrieben wurde, wird medial und politisch aufgebauscht, als wäre es ein Mord gewesen. Viele ihrer Kolleg/innen wurden wegen ihrer corona- und impfkritischen Haltung seitens ihrer Standesvertretung mit Disziplinaranzeigen und Berufsverbot bedroht, und einer Amtsärztin wurde deswegen sogar diese Tätigkeit entzogen! Wie sich durch die Aufhebung der Impfpflicht herausstellte, hatten sie mit ihrer Kritik recht. Daher die Frage: Wären die selbst ernannten Gutmenschen auch mit „Lichterln“ durch die Straßen gezogen, wenn ein impfkritischer, mit Anzeigen und Berufsverbot bedrohter Arzt oder eine Ärztin deswegen den Freitod gewählt hätte?
Friedrich Lipp, Fehring
Erschienen am Sa, 6.8.2022
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