Ja, es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Nicht nur dass der Atom-Strom plötzlich „Grüne Energie“ genannt wird, gibt es dazu noch bezüglich Fukushima und verstrahlten Wassers endlich einen „Entsorgungs-Plan“. Mehr als eine Million Tonnen aufbereitetes Wasser aus der havarierten Atomanlage können nun endlich, natürlich im Einklang mit der Natur, entsorgt werden. Wie sieht nun der Plan aus, um diese 1,29 Millionen Tonnen für immer „verschwinden“ zu lassen? Richtig, ab ins Meer. Die Regierung werde für die Sicherheit des aufbereiteten Wassers und die „Zuverlässigkeit und Transparenz des Verfahrens“ einstehen, erklärt Japans Außenministerium. Ja dann ist ja alles in bester Ordnung. Sollte aber doch irgendetwas passieren, brauchen sich die Menschen keine Sorgen zu machen, wenn das Außenministerium für alles einsteht. Ich kann nur sagen: „Hut ab“ für so viel Mut und Entschlossenheit. Und, bravo, wieder wurde ein Problem umweltschonend gelöst!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Mi, 27.7.2022
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