Die Leistungsdichte bei der EM in Paris ist brutal wie nie zuvor. Zum Leidwesen der Österreicher, die auch am zweiten Tag der Beckenbewerbe ohne Semifinaleinzug blieben.
Über die 100 Meter Kraul war Lukas Edl in 49,45 Sekunden als 46. der Vorläufe noch der Beste aus dem rot-weiß-roten Quartett. „Die Zeit ist für den Vormittag okay und es passt, aber ich konnte nicht das umsetzen, was ich wollte“, meinte Edl und verwies auf die unglaubliche Dichte, der auch Topstars zum Opfer fielen: „Das ist ein Wahnsinn, wenn man sich das anschaut. So was hat man auch bei einer WM noch nicht gesehen. Das ist echt gestört.“
Luca Karl beendete seinen EM-Auftritt nach zwei Top-10-Plätzen im Freiwasser mit Rang 26 über 800 Meter Kraul.
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