Kürzlich sah ich eine Reportage über ein Projekt in einem afrikanischen Dorf, wo die Erde infolge des Klimawandels komplett ausgetrocknet ist. Nichtsdestoweniger wurden hitzebeständige Bäumchen gesetzt, das Wasser für deren Bewässerung muss mühevoll aus einem weit entfernten Brunnen in großen Gefäßen, die zumeist die Frauen kilometerweit auf dem Kopf tragen, herangeschleppt werden. Die Hälfte des Wassers ist für den Eigengebrauch, die andere Hälfte für das Gießen dieser wertvollen Setzlinge gedacht. Da können sich so manche Menschen in Europa und Südamerika, vor allem der Baummörder Bolsonaro aus Brasilien, ein Beispiel nehmen. Auch in vielen Ländern Europas fallen viele Grünflächen und Bäume der Gewinnung von Bauland zum Opfer. Natürlich sind solche Projekte auf einem riesengroßen Kontinent wie Afrika nur ein Tropfen auf den sprichwörtlich heißen Stein, aber diese Menschen bemühen sich wirklich, um für die Zukunft ihrer Kinder und auch für ihre Tiere eine Lebensgrundlage zu schaffen. Vor allem die Frauen handeln hier beispielhaft. Leider scheint es vielen jungen afrikanischen Männern egal zu sein, sie wählen die Flucht nach Europa und überlassen ihre Familien ihrem Schicksal. Dabei wäre es so wichtig, dass sie mithelfen zu verhindern, dass ihr Heimatland in Hitze und Dürre versinkt. Man kann diesen starken afrikanischen Völkern, vor allem den Frauen, nur das größte Lob aussprechen.
Elisabeth Grill, per E-Mail
Erschienen am Mi, 27.7.2022
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