Es ist natürlich immer sehr einfach, den „anderen“ gute Ratschläge zu geben, wie sie alles besser machen sollen. Doch wie sieht die Realität aus? Die „Krone“ schreibt: „Im Bund kämpft SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner wie eine Löwin gegen die Teuerung.“ Marktschreierisch sagt die SPÖ-Chefin: „Die Preise müssen runter. Es braucht einen sofortigen Preisdeckel auf Energie!“ Natürlich werden auch gute Ratschläge „mitgeliefert“. Rendi: „Entweder man zieht einen Preisdeckel bei der Strompreisbildung ein – oder direkt bei der Stromrechnung beim Endverbraucher, beides ist möglich.“ Nun ja, rasch weg von den guten Ratschlägen und zurück in die sozialdemokratische Preis-Realität. Der „SPÖ-Stadtchef“ Michael Ludwig sieht einen Stopp der Gebührenerhöhung von Kanal, Müll und Wasser – „derzeit nicht“. Das bedeutet: Zum zweiten Mal in Folge werden auch 2023 die Abgaben erhöht – trotz Megakrise. Neben der Kostensteigerung für Fernwärme und die Mieten. Ist das etwa ein Widerspruch zu der Kampf-Rhetorik von Rendi-Wagner? Wortgewaltig gegen die Teuerungen, aber wie passt das zu: SPÖ-Anhebung der Gebühren? Überhaupt nicht, aber: „Es braucht eine sofortige Preisdeckelung für Energie!“ bleibt eben nur ein guter Ratschlag für die Regierung, der aber nicht für die Wien Energie, die zu 100% im Alleineigentum der Stadt Wien ist – Gültigkeit hat. Wasser predigen und.
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