Ob Finanzkrise, Corona oder der Krieg in der Ukraine, nicht wenige Konzerne und Firmen profitieren von diesen schwierigen Zeiten. Während viele Menschen unter der extrem hohen Inflation leiden und die Preise für nahezu alle Konsumgüter durch die Decke gehen, steigen bei diesen Krisengewinnlern die Erträge in exorbitante Höhen. Die öffentliche Kritik daran nimmt zu, der Ruf nach Abschöpfung dieser hohen Milliardenerträge wird lauter. Rechtlich mag es zwar umstritten sein, doch die Politik sollte sich mit dieser Frage ernsthaft beschäftigen. Es geht auch um die Frage, können die Auswüchse des freien Marktes korrigiert werden, oder gehört die extreme Gewinnmaximierung zu Lasten der Menschen als unvermeidbarer Kollateralschaden zum Turbokapitalismus. Viele Unternehmen überlebten die Krisen nur durch die finanzielle Hilfe und Unterstützung des Staates. Bereitgestellt wurden die aufgewendeten Milliarden durch die Steuerleistung der Erwerbstätigen. Nun brummt die Wirtschaft wieder, und deren Gewinne steigen in unvorstellbare Höhen. Auch wenn es blauäugig oder kindlich erscheint, wäre es nicht moralisch verpflichtend, die eine oder andere Milliarde der Übergewinne nicht an Aktionäre oder Eigentümer auszuschütten, sondern jenen Menschen zukommen zu lassen, die mangels Alternativen die verteuerten Produkte erwerben mussten und damit zu den unverschämt hohen Gewinnen beitrugen?
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