Mit dem Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 hat Österreich „aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität“ erklärt und betont, „.in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beizutreten“. Man kann alles infrage stellen und ändern, daher werden nun Stimmen laut, darunter auch von namhaften Persönlichkeiten, die dazu aufrufen, die Neutralität zu überdenken, da sie nicht mehr zeitgemäß sei, sie abzuschaffen und eventuell Bündnisse – zum Beispiel mit der NATO – einzugehen. Österreich ist die Verpflichtung eingegangen, selbst für seine Sicherheit zu sorgen, was aber nur durch ein modern ausgerüstetes Bundesheer möglich ist. Wenn man den Aussagen von Finanzexperten glauben darf, ist Österreich ein reiches Land, auch wenn es in den letzten Jahren durch unvorhersehbare Ereignisse und Situationen sicher abgebaut hat. Trotzdem müssten die nötigen Milliarden für eine moderne Landesverteidigung aufbringbar sein. Wenn dies die Politik erkennt und dementsprechend umsetzt, dann können wir neutral bleiben und unsere bewährte Rolle als Vermittler im Sinne der Völkerverständigung und Völkerverbindung weiterhin ausüben.
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