Die Notwendigkeit einer autarken Energieversorgung
Der von den Russen vom Zaun gebrochene Krieg in der Ukraine legt die Schwächen in der österreichischen Energieversorgung schonungslos offen und zeigt deutlich, wie wichtig eine autarke Energieversorgung geworden ist. Um die Energiewende zu schaffen, muss die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle oder Gas drastisch reduziert und der Fokus verstärkt auf erneuerbare Energien gelegt werden. Hier sind Windräder meiner Ansicht nach eine der wenigen Alternativen, um die Klimaschutzziele mittelfristig zu erreichen. Umso unverständlicher ist es, dass der Widerstand gegen die Windenergie, die noch dazu eine der saubersten und umweltfreundlichsten Formen der Stromgewinnung ist, nach wie vor hoch ist. Manche Leute machen sich Sorgen, dass die drehenden Rotorblätter der Windturbinen Vögel verletzen könnten. Natürlich möchte niemand, dass wild lebende Tiere durch diese Art der Energiegewinnung zu Schaden kommen, aber ein Blick auf die Fakten zeigt ganz klar: Jedes Jahr kommen wesentlich mehr Vögel durch den Zusammenstoß mit Autos, Schädlingsbekämpfungsmitteln und durch Katzen ums Leben als durch Windturbinen. Abgesehen davon überlegen sich die Ingenieure der Windkraftindustrie bereits sehr intensiv Lösungen für das Vogelproblem zu entwickeln. Auch die alpine Lage ist kein schlüssiges Gegenargument. In den Niederen Tauern haben sich beispielsweise seit vielen Jahren Windräder bewährt. Hinzu kommt, dass berechtigte Einwände in einem UVP-Verfahren Platz haben. Faktum ist auch, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel rasche Gegenmaßnahmen erfordert. Erneuerbare Energieträger sind dabei eine effiziente Antwort. Die Politik muss endlich den Mut aufbringen, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, auch wenn sie mit Sicherheit Einschränkungen für uns alle bedeuten werden. Das sind wir aber kommenden Generationen einfach schuldig.
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