In Zeiten wie diesen ist die Unsicherheit auf dem Finanzsektor groß. Niemand weiß oder niemand will was Konkretes sagen, ob es im globalen Finanzsystem nicht zu großen Umwälzungen kommen kann bzw. ob in der Richtung nicht sogar was geplant ist. Da kommt der Absicherung durch Gold eine große Bedeutung zu, wie laufend betont wird. Gold ist ein stabiler Wert, Fiatgeld, also unser Bargeld, ohne inneren Wert hingegen nicht. Und Österreich besitzt ohnehin nur noch bescheidene 280 Tonnen Gold als Währungsreserve – es waren vor ein paar Jahrzehnten noch mehr als 650 Tonnen. Die Differenz zu heute fiel einigen Finanzministern zum Opfer, die still und leise das Gold verscherbelten, als der Preis im Keller war, und außerdem wurden am 5. Jänner 1999 von der Oesterreichischen Nationalbank mehr als 22 Tonnen Goldreserven an die Europäische Zentralbank (EZB) übertragen – sollte doch darauf geachtet werden, dass Österreich auch vollen Zugriff auf dieses Gold hat. Zurzeit ist nämlich nur die Hälfte des Staatsgoldes, etwa 140 Tonnen, in Österreich gelagert. Der Rest ist in Großbritannien (84 Tonnen) und der Schweiz (56 Tonnen). Wäre es nicht dringend angebracht, auch diese Reserven heimzuholen? Es wäre doch ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass die ganzen Goldreserven physisch in österreichischen Tresoren lagern. Das wäre doch ganz was anderes, als eine Bestätigung in der Hand zu haben über die Lagerung unseres Goldes irgendwo in der Welt, wo es schlimmstenfalls schon verpfändet oder verkauft wurde oder bei Anforderung nicht ausgehändigt wird. So, wie es vor knapp zwei Jahren schon Venezuela passierte.
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