Die unbequeme Wahrheit ist, dass weder Sanktionen noch Waffenlieferungen jemals einen Krieg – egal, wo – beenden konnten. Wer auf jede Provokation Putins meint, mit weiteren Sanktionen und Waffenlieferungen antworten zu müssen, führt nur eine weitere Stufe der Eskalation des Krieges mit ungeahnten Folgen herbei. Auch wenn man meint, im Recht zu sein, wird das Ergebnis am Ende des Tages nicht besser sein, wenn man stets mit derselben Münze zurückzahlt. Denn je höher der Preis ist, den die russische Armee bezahlt, umso schlimmer werden die Folgen für die Menschen in der Ukraine sein. Das Gebot der Stunde ist daher, das weitere Drehen an der Spirale der Eskalation und Gewalt zu unterbrechen. Und zwar mit allen zur Verfügung stehenden friedenstiftenden Mitteln. Waffen und Panzer zählen dazu sicher nicht. Václav Havel sagte: „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ In diesem Sinn sollte auch das Gespräch von Bundeskanzler Nehammer mit Kreml-Chef Putin gesehen werden.
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